Montag, 23. November 2015


ewqfrweqrdfdwrewq1111111111

die taz aus Berlin macht Hofberichterstattung für Mafia-Anwälte !!......

Hallo liebe Leute,


Die dümmliche Hofberichterstattung der taz nimmt immer groteskere Züge an.

Vor kurzem stand ein völlig apologetischer Artikel über diesen schmierigen Mafia-Anwalt Götz Werner von Fromberg in diesem inzwischen offensichtlich rechtslastigen Käseblatt:



http://www.taz.de/!5242231/



Er stammt aus der Feder von Hannover-Korrespondent Andreas Wyputta und man muss sich
wirklich fragen, was Herr Wyputta dafür als Gegenleistung von Herrn von Fromberg bekommen hat.


Mafia-Anwalt von Fromberg ist übrigens seit über 30 Jahren der Anwalt von Schwerverbrecher, Frauenausbeuter und Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth und Fromberg selbst gehören oder gehörten verschiedene Puffs in Hannovers Rotlichtbezirk und er ist selbstverständlich seit über 40 Jahren der erklärte Busenfreund von Putins Gasableser und Rothschild-Berater Gerhard Schröder.


Wie kann dieser Möchte-Gern-Journalist Andreas Wyputta nur so einen lobhudelnden
 Artikel über diese dubiose Unterweltgestalt Götz Werner von Fromberg machen?

Aber Herr Wyputta hatte mir schon vor über einem Jahr in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass er unglaublich viel Angst vor Herrn von Fromberg hat. was da genau vorgefallen ist, wollte er nicht sagen, aber er wollte auf keinen Fall etwas Kritisches über diesen Mann berichten. so sind sie halt, die Lügen-Journalisten von diesem rechtspopulistischen Lügenblatt, der taz, siehe auch unten.



Immer stramm auf staatstragenden Kurs !!...



Und falls ihr mal etwas Gehaltvolles und Wahrhaftiges über Herrn Fromberg und die skrupellose Maschsee-Mafia aus Hannover lesen wollt, dann schaut Euch mal meinen Artikel zu diesem Thema an:



www.die-bilderberger-aus-hannover-666.blogspot.de



 
Und bitte bestellt Eure Abonnements bei
                 dieser Möchte-Gern-Linken Zeitung aus Berlin ab



Venceremos. Carsten Schulz,
Kampf-Blogger aus Leidenschaft und der einzige
 unabhängige und investigative Journalist der Region Hannover
       0176 434 72044




www.buergerrechtler-carsten-schulz-999.blogspot.de







Dienstag, 3. März 2015

weder links noch alternativ: die taz als Bestandteil der deutschen Lügenpresse.......

hallo liebe Leute,

wegen der Pegida-Bewegung und ihren Anhängern kursiert ja seit einigen Monaten verstärkt das Wort 'Lügenpresse' in der deutschen Öffentlichkeit. es wurde sogar zum Unwort des letzten Jahres gekürt.

die betroffenen deutschen Journalisten wehren sich selbstverständlich seit der ersten Erwähnung heftig gegen diese ihnen zugedachte Beschreibung und betonen immer wieder ihre angebliche Unabhängigkeit und Objektivität und daher möchte ich mal an einem Beispiel deutlich machen, wie schlecht es um diese vorgebliche Unabhängigkeit bestellt ist und wie die Verfilzung von Medien, ihren Redakteuren und der politischen Klasse im Einzelfall tatsächlich funktioniert.

als Beispiel dient mir hierfür die taz und ihre Redakteurin Andrea Scharpen.....


zur Vorgeschichte:
ich hatte bisher einmal mit der taz zusammengearbeitet und zwar mit dem Hannover-Redakteur Andreas Wyputta und relativ gute Erfahrungen gemacht. es dauerte zwar sehr lange, aber letztendlich wurden meine Informationen über die Hells Angels und der gewalttätige Angriff eines Hells Angels auf mich zusammen mit anderen Details zu einer großen Hells Angels Story verarbeitet und veröffentlicht:


http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2014%2F11%2F01%2Fa0110&cHash=e426e60a4d53d819d98b94513d73d6b1



 auch in dieser Reportage wurden zwar etliche brisante Details weggelassen, zum Beispiel der Name des grünen Ratsherren aus Walsrode, Detlef Gieseke, und seine vehemente Kritik an mehreren Parteikollegen aus Hannover, von denen offensichtlich einige gemeinsame Sache mit den Hells Angels gemacht hatten, aber im Großen und Ganzen waren es mehrere fundierte und mutige
 Artikel, auch wenn die taz-Redakteure offensichtlich mächtig Angst hatten, ihre tatsächlichen Namen zu nennen und alle Artikel daher unter diversen Pseudonymen veröffentlicht wurden.

es wurde auch nicht erwähnt, dass ich der taz die meisten ihrer Informationen geliefert hatte und dass sich etliche Grüne aus Hannover geweigert hatten, mit der taz über die organisierte Kriminalität in Hannover zu reden. die ehemalige Bundestagsabgeordnete - damals zuständig für innere Sicherheit !! - und jetzige Regionsabgeordnete Silke Stokar war zum Beispiel zu keinem Interview mit der taz bereit, ließ sich mehrmals am Telefon verleugnen und rief auch trotz mehrfacher Bitte niemals zurück.


auch wurde nicht erwähnt, dass Herr Gieseke in einem Telefongespräch mit mir mehrere grüne Ratsmitglieder und Dezernenten beschuldigt hatte, damals (1999) zusammen mit etlichen SPD-Politikern den Hells Angels das Rotlichtviertel von Hannover, den Steintor, als rechtfsreie Zone überlassen zu haben. konkret wurden von ihm die Namen der Ratsherren Lothar Schlieckau und Enno Hagennah genannt.

aber gut, die positiven Anteile dieser Veröffentlichung überwogen und daher kontaktierte ich die taz einige Monate später ein weiteres Mal, diesmal mit einem anderen Thema. leider war Herr Wyputta nicht zu erreichen und ich wurde daher von der Redaktion der taznord aus Hamburg an die Redakteurin Andrea Scharpen verwiesen, die sich - Originalton taznord -  in Hannover sehr gut auskennen würde.

es ging bei diesem neuen Thema von mir über einen Fall von grotesker Polizeigewalt in Hannover und über meine Strafanzeigen gegen die 6 beteiligten Polizisten. die Ermittlungen gegen diese 6 Prügel-Polizisten aus der Polizeiinspektion Hannover-Mitte waren nämlich gerade von diesem äußerst dubiosen Staatsanwalt Colin Arnold eingestellt worden und das obgleich ich ihm die Namen und Kontaktdaten von 12 (!!) Zeugen genannt hatte, die diesen skandalösen Vorfall genauso wahrgenommen hatten wie ich. keinen dieser Zeugen hatte Herr Arnold aber jemals kontaktiert, wie ich nach eigenen Recherchen herausgefunden hatte. so funktioniert halt diese korrupte Staatsanwaltschaft von Hannover, die nichts anderes als eine SPD-Kampforganisation darstellt...



http://www.polizeigewalt-in-hannover-2014.blogspot.de/



http://www.initiative-gegen-polizeigewalt-2014.blogspot.de/



http://die-justiz-und-die-maschsee-mafia-666.blogspot.de/




die lokalen und natürlich von der SPD kontrollierten Medien (HAZ, Neue Presse, Bild-Zeitung und der NDR) wollten selbstverständlich nichts Kritisches über die Einstellung dieser Ermittlung bringen und daher schickte ich dieser besagten Andrea Scharpen von der taz alle relevanten Informationen zu, eben auch die Namen und Kontaktdaten aller von mir benannten Augenzeugen.

wie ich inzwischen weiß, kontaktierte sie auch einige dieser Zeugen und auch das Opfer dieser Polizeigewalt, Lukas Kottisch, und diese Leute bestätigten alle meine Version der Vorgänge, aber Frau Scharpen weigerte sich trotzdem standhaft, einen Artikel aus diesen Informationen zu machen. sie verhielt sich also genauso wie diese dubiose Staatsanwaltschaft aus Hannover und kehrte diese skandalösen Vorfälle - und das ist weiß Gott keine Übertreibung - unter den Teppich und war auch für Rückfragen meinerseits nicht mehr zu erreichen. warum bloß ?......


und da wird es dann interessant:

1.)Frau Scharpen ist nicht nur langjähriges Mitglied bei den Grünen, sondern sie war (ist??) sogar die Sprecherin der Grünen Jugend Stade und natürlich haben wir hier in Niedersachsen eine grüne Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz, die die oberste Vorgesetze aller Staatsanwälte Niedersachsens ist. mit dieser Dame will es sich doch Frau Scharpen nicht verderben !!........

http://www.junge-gruene.de/node/15897


2.) der Amtskollege von Frau Niewisch-Lennartz, SPD-Innenminister Boris Pistorius, ist der oberste Vorgesetze aller Polizeibeamten Niedersachsens und hatte nach seiner Amtseinführung sofort und zwar ohne Not 4 der 6 Polizeipräsidenten Niedersachsens entlassen und mit ihm hörigen Partei-Kollegen, also seinen Genossen, besetzt. da sieht es natürlich schlecht aus, wenn dann 6 Polizeibeamte wegen schwerer Körperverletzung im Amt und systematischer Folter angeklagt werden. und als Grüne will man doch den Koalitionspartner in Niedersachsen nicht verärgern, vor allem wenn diese Koalition nur eine Stimme Mehrheit im niedersächsischen Landtag besitzt. ein weitere Grund für Frau Scharpen und die taz, keinen Artikel über diese skandalösen Vorkommnisse zu machen. da lässt man lieber diese Polizisten weiterprügeln.

3.) Frau Scharpen hat jahrelang für das SPD-Kampfblatt aus Hannover, die Neue Presse, gearbeitet und ist nach wie vor mit etlichen Redakteuren vernetzt und befreundet. viele von diesen Leute sind wiederum die besten Kumpels und Saufkumpane von etlichen hochrangigen SPD- und grünen Politkern und solche Leute könnten Frau Scharpen, die erst 26 Jahre alt ist und am Anfang ihrer Karriere steht, doch noch ganz entscheidend in ihrem beruflichen Werdegang weiterhelfen..


4.)Frau Scharpen hat an der Leibniz Universität Hannover Politikwissenschaft studiert, demzufolge jahrelang in Hannover gelebt und ist daher mit den grünen Politikern aus Hannover bestens vernetzt und diese wollten von Anfang an - ihrer Justizministerin zuliebe - dieses Thema kleinreden. zwar hatte der Stadtverbandsvorsitzende Tobias Leverenz in den Tagen nach diesen Vorfällen noch getönt, dass diese Polizeigewalt unbedingt aufgearbeitet werden müsste und dass die Grünen dazu eine Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion abhalten würden, aber seitdem hat man nie wieder von ihm gehört. 
dieser verlogene Bursche, der genau wie etliche andere Grüne von der Partei - also von Staatsknete - bezahlt wird,  ist offensichtlich von den Parteivorderen sofort zurückgepfiffen worden und dieser Typ dürfte - genau wie andere grüne Funktionäre aus Hannover - mit 
Frau Scharpen persönlich bekannt und befreundet sein.......


http://www.ihmebote.de/2014/05/13/gruene-polizeigewalt/




so funktioniert halt die Lügenpresse in Deutschland. man ist halt mit der politischen Klasse bestens vernetzt und möchte diesen Leuten doch keinesfalls auf die Füße treten. das könnte ja nur hinderlich für die eigene Karriere sein. und wenn man sich dann vorstellt, dass Frau Scharpen erst 26 Jahre alt ist und erst dabei ist, ihre Netzwerke wirklich aufzubauen, dann kann man sich vorstellen, was mit dieser Dame in 20 oder 30 Jahren los sein wird. dann wird sie irgendwo in Deutschland bei einer großen Zeitung Chefredakteurin sein und nur noch diesen politisch korrekten, konformistischen und staatstragenden Einheitsbrei von sich geben und natürlich die ihr dann unterstehenden Redakteure zu der gleichen wahrheitswidrigen Hofberichterstattung anhalten....

das ist halt das grundsätzliche Problem in Deutschland. anstatt die Politiker und die politische Klasse kritisch und aus einer gewissen Distanz zu beobachten, machen diese Medienvertreter halt gemeinsame Sache mit den Politikern und sind dann selbstverständlich nicht mehr gewillt, über diese Herrschaften kritisch zu berichten. diese Redakteure wie Frau Scharpen sind wahrscheinlich irgendwann aufgrund ihrer Verfilzung mit der Berufspolitik, überhaupt nicht mehr in der Lage zu beurteilen, was eigentlich richtig und falsch ist.

irgendwann stellt sich wahrscheinlich eine gewisse Betriebsblindheit ein, da man ja keine Distanz mehr zur Politikerkaste einhält, sondern selbst mit diesen Leuten verbandelt ist. 
da wird dann nicht mehr über die hintergründigen Netzwerke berichtet, weil man ja inzwischen selber dazugehört. das ist das Problem mit Leuten wie Frau Scharpen. diese Möchte-Gern-Journalistinnen berichten nicht mehr kritisch über Politik, wie es ihre verfassungsmäßige Aufgabe wäre, sondern sie machen selber Politik und diese Vorgehensweise stellt tatsächlich eine Gefahr für unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaftsordnung dar, weil die Politiker und ihre Machenschaften nicht mehr kritisch verfolgt und kontrolliert werden. aber wenn man so etwas erwähnt, gilt man natürlich sofort als Verschwörungstheoretiker, das übliche Totschlagargument der Verschwörer, die sich ertappt und entlarvt fühlen....

und über diese vielfältigen Vernetzungen der Journalisten mit der Politik entsteht dann zwangsläufig die deutsche Lügenpresse, gleichgeschaltet und unkritisch gegenüber dem Establishment. und da macht die angeblich links-alternative taz - wie ich oben ausführlich nachgewiesen habe -, keine Ausnahme.


es sei auch noch darauf hingewiesen, dass ich sehr wohl auch die Chefredaktion der taz - also Ines Pohl und Andreas Rüttenauer - über diesen Sachverhalt informiert habe, aber auch das hat nichts gebracht. die taz ist halt nichts anderes als ein  Kampfblatt der grünen Elite und will es sich mit diesen Leuten, also ihrer eigenen Klientel, - von denen etliche wahrscheinlich auch Anteilseigner der taz sind - nicht verderben.

und was dabei auf der Strecke bleibt, ist nichts weniger als die journalistische Integrität und Wahrhaftigkeit und die politische Wahrheit schlechthin. und daher werden diese 6 Prügel-Polizisten aus Hannover weiterhin ihr Unwesen treiben und unschuldige Passanten misshandeln können - und das möglicherweise noch mehr als 30 Jahre lang - weil eine klitzekleine Redakteurin von der taz, Frau Andrea Scharpen, keine journalistische Unabhängigkeit, keine politische Integrität und keinen verantwortungsvollen Berufsethos besitzt und ihrer eigenen politischen Partei und natürlich ihrer eigenen persönlichen Karriere nicht schaden wollte. 

aber diese Dame wird es mit Sicherheit weit bringen im Leben, da man ja in Deutschland
   immer noch hauptsächlich für Jasagertum, Konformismus und Untertanengeist belohnt 
wird. und in dieser Hinsicht scheint Frau Andrea Scharpen absolute spitze zu sein.....


   schöne neue, politisch korrekte und abgrundtief korrupte deutsche Lügenpresse !!





MfG. Carsten Schulz
   0176 434 72044



www.buergerrechtler-carsten-schulz-999.blogspot.de






falls ihr weitere Informationen über Andrea Scharpen, Ines Pohl, Andreas Rüttenauer, die taz oder die oben beschriebenen Vorgänge und Personen habt, meldet Euch bitte umgehend und selbstverständlich vertraulich bei mir.


und wenn Ihr denn tatsächlich meine wirklich unabhängige und möglichst objektive journalistische Arbeit unterstützen möchtet, dann bitte ich hiermit um eine kleine
 oder auch größere Spende.

auf die etablierten Medien - ob links oder rechts - können wir uns jedenfalls nicht
mehr verlassen und 'Crowd-Funding scheint der Weg der Zukunft zu sein




Carsten Schulz    Commerzbank Hannover     Kontonummer:  0590625000

   BLZ:    250 400 66         Stichwort:    Wir sind das Volk